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PICUMÃ
Frederico de Moura Theophilo Neto
The Spider-Web-Hair from a Woman.
Ihr Gesicht voller Geilheit und eine unentzifferbare Angst, halb Nuttenfratz halb Tier, das davonläuft aus Angst, von einer anderen Art von hinten gefressen zu werden, so anders so gleich, weißt du, Esel der ein Pferd fickt oder umgekehrt und daraus wird ein Maultier
A Spider-Web-Woman.
Ich bin erst seit kurzem hier und rühre mich in der Saudade tanze viel und weine.
Alles ist so anders gewöhnlich ohne den Witz und die Lustigkeit, die früher da waren,
aber man wächst entdeckt so vieles sieht die Welt und dann ergibt sich das,
man stirbt ein bisschen, um ein kleines Stück neu zu werden und andere Ecken/Eckchen kennenzulernen oder? Um was zu sein? Mensch. Ich liebe es, Mensch zu sein.
Das Haus ist noch grün aber es ist gestorben nachdem mein Vater gestorben ist die Häuser diese heiligen Tempel von Vorlieben Wünschen Tänzen und Begegnungen sind unsere Monolithen die wir auf der Erde lassen, weil der Himmel für die Toten nackt ist und
das Meer nur für den Seemann zählt mir blieb das tote Haus
ein Haufen Zungenküsse und
Fragen
an den Holztüren an ihren Füßen die nicht mehr schleifen und wenn sie es tun, schwanken sie schwer auf ihren Stahlrollen modrige Füße laute Geräusche von klimatisierenden Dingern, die die warme Luft dieses Plateaus kühlen, das ich Mutter-Stadt nenne, aber die Luft bleibt warm und laut. Die Luft lärmt.
The Spider-Web-Woman ist jung und hat mir die Jungfräulichkeit genommen
ihre spitzen Titten haben mich nicht so geil gemacht wie ihr Arsch ich habe Lust auf runde Ärsche und volle Schenkel dick weich, die ich fest drücken kann, aber der Schenkel einer Frau ist besser als der eines Mannes, und der Arsch eines Mannes ist Geilheit in der reinsten Form des Begehrens. Sie hat mich gefangen ins Bett gebracht und mich zum Mann gemacht.
Zuerst tötet man die Gewissheit der Nichtexistenz Gottes
Der Vater stirbt
Das Haus stirbt
Man tötet die eigene Sexualität in der Gewissheit, dass man nur Männer mochte
fühlt Verlangen weil man das Inselhaft kennengelernt hat,
das sittenlose Feld des Todes.
Im Haus lebt noch jemand sie will umziehen aber sie hat keine Eile. Ich widerspreche mir und das Gefühl, das ich habe, ist Verlangen. Sie hat ihr Leben neu formuliert, will heiraten Kinder haben und in der Sicherheit einer jugendlichen Liebe eine Zärtlichkeit finden, die ihr geraubt wurde. Sie hat keine Gewissheiten nur Ängste und wenn sie einen Text schreiben würde, würde sie viele Kommata und Kommata setzen. Sie hat noch nie Muschi geleckt, glaubt an die Politeia und den Polytheismus von Göttern, die sie erst seit kurzer Zeit kennt.
Sie die Arme hat allein die Verwesung des Hauses begleitet
hat ihr Bestes getan, um den Aasgeruch zu mildern, der aus diesem toten Tier aufstieg grün tot dunkelgrün tot
Sie hat gesehen geweint gefeiert umschmeichelt und jetzt zieht sie aus geht weg, damit andere Leute dort wohnen.
Ihr Vater stirbt.
Das Haus stirbt.
Ihre Götter sind cool und tanzen wunderbar,
hr Lieblingsgott ist der des Weges er trägt einen Umhang und ist kahl.
Sie wird heiraten
sie wird eine schöne Braut sein, es wird Reis geben, geworfen von irgendeinem Neffen oder/und dem Bruder des Bräutigams.
Sie ist im Reinen und liebt, so wie ich Arsch Schwanz und Schenkel liebe,
irgendein Kreuz der Oma mit einem Onyx in der Mitte und
jene Zuneigung der Sehnsucht
Manchmal es ist schwer, Mensch zu sein und die Zeit verzeiht die Abschiede nicht
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